Die Online-Übersetzung der Tierlaute in Volksliedern und die Frage der Förderung von interkultureller Verständigung und Toleranz
Publication Date : 31-05-2025
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Mehrere Volkslieder werden vom Deutschen in andere Sprachen wie ins Französische und umgekehrt online mit Künstlicher Intelligenz (KI) oder noch mit einfacher Software übersetzt. Die Erfahrungen mit Software wie DeepL Translate und Reverso und KI wie Gemini sind, dass Tierschreie, z.B., in Volksliedern ganz literal mit denselben Klangen ohne Rücksicht auf die Kultur der Zielsprache übersetzt werden, sodass wir uns die Zentralfrage stellen: Kann allein die Online-Übersetzung von Tierschreien in Volksliedern zur Förderung von interkultureller Verständigung und Toleranz führen? Ziel dieser Analyse ist es zu zeigen, dass andere Übersetzungsmethoden wie das Polysystem und die menschliche Übersetzung benötigt werden, um Tierlaute effizient zu übersetzen und dabei Toleranz und Verständigung zu fördern. Hier werfen wir die Hypothese auf, dass Die KI und die Software Tierschreie nicht wirksam übersetzen können und brauchen einen menschlichen Eingriff. Auf die Basis von linguistischen und literarischen Methoden wie die Willkür der Sprache, die Semantik und das Polysystem haben wir zeigen können, dass die KI, die Online-Übersetzung und die Software nicht dazu fähig sind, die Tierlaute effizient zu übersetzen und dass die beste Übersetzung die menschliche ist, die die Kultur, die Zivilisation, die politischen Realitäten usw. berücksichtigt.
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